Ein Mond
Ein Mond heißt für die Indianer ein Monat.
Einen Mond/Monat bin ich heute alt. Ich kann kaum glauben, was alles in dieser Zeit passiert ist. Das meiste steht ja schon hier im Blog. Das neueste: Am Samstag haben wir abends Elmar und Julia besucht. Die haben eine neue Küche bekommen und haben da mit Arkadius und Jeanette Plätzchen gebacken. Für solches Gebäck bin ich ja noch ein wenig zu klein, aber lecker geduftet hats ja… Auf jeden Fall war es schön, dass Mama und Papa mit mir dort vorbeigeschaut haben:
Am Sonntag ist dann noch Mamas Cousin Axel aus Münster zu Besuch gekommen. Das war sehr schön: Ich durfte zu Axel auf den Arm und hab mich da auch sehr wohl gefühlt.
So, dass wars erst mal für heute. Mein Papa, der hier als Ghostwriter angestellt ist, ist ganz ordentlichh erkältet und will jetzt ins Bett. (Gut, dass er mich bis jetzt nicht angesteckt hat!)
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Jetzt mache ich mal den 3. Versuch, einen Kommentar zu deiner schönen homepage zu schreiben. 2 mal hatte es nicht geklappt, weil ich, deine Oma aus Münster, keine Ahnung von Computern habe.Jannik und ich haben große Freude daran, von deinen Abenteuern zu lesen. Du bist die süßeste Maus aus ganz Bochum, ganz bestimmt, und wir freuen uns sehr, dass du da bist.Heute in einer Woche können wir dich endlich wiedersehen! Da ist nämlich Weihnachten und wir kommen zu euch und feiern gemütlich zusammen. Hoffentlich ist dein Papa bald wieder gesund, er kann so witzig von dir erzählen! Also bis hoffentlich bald…deine Oma und dein Stopa.